Am 04. Februar 2026 wurde im Pfarrsaal zünftig Pfarrkarneval gefeiert. 70 gutgelaunte und karnevalistisch kostümierte Seniorinnen und Senioren aus Langerwehe und Umgebung erlebten einen fröhlichen, kurzweiligen Nachmittag. Der Hausherr des Pfarrheims, Pfarrer Klemens Gößmann wurde zu Beginn der Feier herzlich empfangen.
Bei einem gut organisierten Programm, musikalisch begleitet vom hervorragenden Duo „Unbezahlbar“ mit den Musikern und Sängern Franz Weingartz und Heinz Dohms, kamen unsere „Alten“ richtig in Stimmung. Sie schunkelten und sangen aus voller Brust schöne zünftige Karnevalslieder. Die Alltagssorgen wurden im sichtlichen Miteinander bei Kaffee und traditionellem Fettgebäck mit anschließenden Eier-Likörchen und kühlen Getränken vergessen. Es war eine Freude zu sehen, wie es allen gefallen hat. Ein besonderes Erlebnis war der Besuch von dem „Öcher“ Original Lennet Kann, verkörpert von Albert Wirth, der sein Lied vom „schönste Mann van Oche“ darbot. Der Saal tobte. Und weiter ging es mit einem großartigen Auftritt der Boogie-Woogie-Formation der Rock’n-Roll-Tanzgruppe Düren. Sie nahmen das Publikum musikalisch und tänzerisch aktiv mit. Spaß pur, ob vom Zugucken oder aktiv mitmachen. Dann trat das Duo „die Imis“ auf. Bert (Graff) und Lena (Kasperczyk) begeisterten unsere Senioren in einer Art Zeitreise von den alten urigen bis zu den neuen zeitgemäßen kölsche Leedche. Ein Potpourri in „ons Mottesproach“ die seines Gleichen sucht. Der ganze Saal war hin und weg vor Freud. Zum Abschluss wurden die drei besten Kostüme und der beste Tänzer prämiert. Alle Beteiligten wurden mit einem von Claudia Reinartz gestalteten Orden ausgezeichnet. Bis zum späten Nachmittag wurde weiter unter musikalischer Begleitung vom Duo „Unbezahlbar“ kräftig gesungen und geschunkelt.
Organisiert und durchgeführt wurde dieses einmalig schöne Beisammensein vom Café-Treff-Team unter der Leitung von Christel Dick. Wir und alle „Alten“ bedanken uns herzlich bei dem Orga-Team und den beteiligten Musikern und Gruppen für den wunderschönen Nachmittag.
Horst Deselaers